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Die Unterwasserwelt in Guadeloupe

Neben dem Roten Meer und den Lagunen der Pazifikinseln, besitzen die Antillen eine der eindrucksvollsten Unterwasserwelten.

Rund um die Inseln der Petite-Terre und der Ilets Pigeon gegenüber von Malendure auf Basse-Terre wurden Reservate geschaffen, wo auch Nichttaucher die Unterwasserlandschaften an Bord von Glasbodenbooten bewundern können.

Auf Guadeloupe muß man kein erfahrener Taucher zu sein, um das Ballett der farbenprächtigen Fische verfolgen zu können. Schnorchel und Taucherbrille genügen, um die fast auf jedem Strand vorhandenen Korallenriffe zu erforschen, meist in seichtem, warmen und kristallklaren Wasser.
Die Korallen mit ihren poetischen Namen wie die fächerförmigen gelben, braunen oder violetten Gorgonen, Elchgeweihe oder Venusgehirne sind allein schon das Betrachten wert.

Zwischen ihnen wimmelt es von einer Unzahl von bunten Fischen: gelbe und blaue Offiziersfische, Schmetterlingsfische mit einem zweiten Paar falscher Augen, Papageienfische, Kofferfische, rote Sonnenfische, Mondfische, Skorpionfische, Balisten ...

coqillages Auf dem Meeresboden können Sie die weißen, eßbaren Seeigel sehen, sowie Seesterne oder Muscheln, wovon Lambis, Helme oder Tritone die größten Arten sind.

In den Gewässern Guadeloupes gibt es praktisch keine gefährlichen Tiere, man sollte sich jedoch vor den langen Stacheln des schwarzen, giftigen Seeigels in Acht nehmen. Ebenso vor der orangen Feuerkoralle, die einen Auschlag verursacht, vor den seltenen Quallen, den Muränen und dem Barracuda.

Mit etwas Glück erblicken sie eine Languste, die Sie jedoch nicht mit Harpune fangen dürfen, oder sogar eine Schildkröte, ebenso eine geschützte Tierart.

Ein Projekt zur Wiedereinführung der Rundschwanzseekühe (ausgerottet durch ungeregelten Fang) in den Grand Cul de Sac Marin läuft, die ersten Tiere sollten gegen 2018 freigelassen werden.

demoiselles, guadeloupe
Faecherkoralle
meeresschildkroete
Orgelkoralle

Beim Hochseefischen, zeigen Ihnen die Fregatten die Schwärme von Goldbrassen, Thazards, Tunfischen oder Schwertfischen. Von Zeit zu Zeit trifft man auf Rochen, einen Hammerhai oder eine Familie von Pottwalen. Als Begleiter Ihres Bootes stellen sich oft Schwärme fliegender Fische - "Exocets" - ein.

Respektieren Sie das Meer !
Die Versuchung, Korallen abzubrechen, ist oft groß; allerdings ist es verboten - ein Riff braucht Jahrzehnte, um sich zu regenieren ! Befolgen Sie auch die Vorschriften bezüglich des Fangs von Schildkröten und Langusten, so kann dieses Unterwasserparadies noch auf viele Jahre erhalten werden.


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